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Die US-Börsenaufsichtsbehörde Securities and Exchange Commission (SEC) gab eine Erklärung ab, in der sie warnte, dass Smart-Contract-basierte Vaults und On-Chain-Kreditprotokolle möglicherweise unter die bundesstaatlichen Wertpapierregulierungen fallen. Die SEC stellte fest, dass Vaults, die Benutzervermögen über Smart Contracts für Ertragsstrategien wie Staking und Kreditvergabe zuweisen, eine Aufsicht durch das Wertpapierrecht nach sich ziehen könnten. Unternehmen, die Vaults verwalten – einschließlich derjenigen, die Ertragsstrategien auswählen, Gelder zwischen Vermögenswerten umschichten oder Anlageverwalter auswählen – müssen prüfen, ob ihre Aktivitäten den bundesstaatlichen Wertpapiergesetzen unterliegen. Ebenso müssen Parteien, die an der Verwaltung von On-Chain-Kreditprotokollen beteiligt sind, wie etwa der Festlegung von Zinssätzen, der Bestimmung unterstützter Vermögenswerte, der Festlegung von Beleihungsgrenzen (LTV) oder der Definition von Liquidationskriterien, die potenziellen Auswirkungen des Wertpapierrechts bewerten. Die SEC wies auch darauf hin, dass On-Chain-Kreditstrategien erhebliche wertpapierrechtliche Fragen aufwerfen könnten, da Kredite je nach Motivation der Teilnehmer, Vertriebsmethoden und anderen Faktoren als Schuldverschreibungen eingestuft werden könnten. Die Behörde forderte Marktteilnehmer auf, Rückmeldungen dazu zu geben, ob bestehende Regeln geändert werden sollten, um Vaults, On-Chain-Kredite und andere Innovationen zu berücksichtigen, während gleichzeitig der Anlegerschutz, die Marktfairness und die Kapitalbildung gewahrt bleiben.
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