Was ist passiert?
Zwei US-Staatsanwaltsverbände, die National Association of Assistant United States Attorneys und die District Attorneys Association, haben einen Brief an das Weiße Haus geschickt, in dem sie Änderungen am CLARITY Act fordern, einem Kryptowährungsgesetz. Konkret wollen sie, dass Entwicklerrichtlinien sicherstellen, dass sie keine „strafrechtliche Haftung nach Bundesrecht schaffen, erweitern oder ändern“.
Warum ist das für den Markt wichtig?
Patrick Witt, der Krypto-Berater des Weißen Hauses, antwortete, dass die vorgeschlagenen Änderungen „weit von der Regierungsposition entfernt sind“ und deutete an, dass sie zu keinem produktiven Verhandlungsergebnis führen würden.
Senatorin Catherine Cortez Masto drängt auf ein Eingreifen des Weißen Hauses, um das Problem vor einer Abstimmung über das Gesetz zu lösen. Der CLARITY Act steht jedoch auch vor dem Widerstand der Demokraten wegen ethischer Bedenken im Zusammenhang mit den Kryptowährungsinvestitionen von Präsident Trump.
Worauf Trader achten sollten
Senatsmehrheitsführer John Thune hat noch keine Abstimmung angesetzt und zuvor angedeutet, dass das Gesetz vor der Augustpause wahrscheinlich nicht verabschiedet wird. Die Kombination aus technischen Streitigkeiten und politischem Widerstand deutet auf eine erhebliche Verzögerung hin.
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