EU verbietet Belarusen, Krypto-Firmen unter MiCA zu besitzen oder zu verwalten
Die Europäische Union hat ihre Sanktionen gegen Belarus ausgeweitet, um belarussischen Staatsangehörigen und Einwohnern zu verbieten, Krypto-Dienstleister, die unter MiCA reguliert sind, zu besitzen, zu kontrollieren oder zu verwalten, gültig ab August.
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Die Europäische Union hat ihre Sanktionen gegen Belarus ausgeweitet und ein Verbot für belarussische Staatsangehörige und Einwohner verhängt, Krypto-Dienstleister, die unter dem Rahmenwerk Markets in Crypto-Assets (MiCA) reguliert sind, zu besitzen, zu kontrollieren oder zu verwalten. Die neuen Beschränkungen, die ab dem 25. August in Kraft treten, richten sich gegen Börsen und andere Krypto-Firmen, die innerhalb der EU tätig sind. Dieser Schritt ist Teil breiterer EU-Sanktionen, die darauf abzielen, den Druck auf Belarus zu erhöhen. Das Verbot könnte die Liquidität und Risikobereitschaft im Krypto-Markt verringern und möglicherweise die Volatilität für Händler erhöhen, die mit betroffenen Unternehmen zu tun haben.
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