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Der CLARITY Act, ein lang erwarteter US-Gesetzesentwurf zur Regulierung digitaler Vermögenswerte, steht im Senat aufgrund politischer Streitigkeiten über Präsident Trumps Krypto-Verbindungen vor Verzögerungen. Senatsmehrheitsführer John Thune erklärte, dass das Gesetz vor der Augustpause voraussichtlich nicht verabschiedet wird. Das Gesetz zielt darauf ab, einen klareren Regulierungsrahmen für digitale Vermögenswerte zu schaffen, aber der Fortschritt ist aufgrund von Meinungsverschiedenheiten über Ethikbestimmungen im Zusammenhang mit der Bereicherung von Regierungsbeamten durch Krypto-Transaktionen ins Stocken geraten. Demokraten haben auf solchen Klauseln bestanden, während Republikaner sie abgelehnt haben. Die Polymarket-Wahrscheinlichkeit für die Verabschiedung des Gesetzes in diesem Jahr ist auf 37 % gefallen, gegenüber über 80 % im Frühjahr. Wintermute-Politikchef Ron Hammond merkte an, dass zwar weiterhin Unterstützung bestehen könnte, aber die Wahlpolitik derzeit dominiert. Analysten deuten darauf hin, dass das Gesetz weiter an den Rand gedrängt werden könnte, wenn der Kongress vor Ende der Legislaturperiode Finanzierungs- und Verteidigungsfragen priorisiert, was die Krypto-Regulierung ungewiss lässt.
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