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Ein vorgeschlagener US-Gesetzesentwurf, der CLARITY Act, würde strenge Ethikregeln einführen, die Bundesbeamten verbieten, bis 2029 eigene Kryptowährungen auszugeben oder zu sponsern. Senatorin Cynthia Lummis, eine wichtige Befürworterin, bestätigte, dass die Formulierung auch für Krypto-Vorhaben von US-Präsidenten gelten würde, einschließlich der von Donald Trump. Der Gesetzesentwurf zielt darauf ab, Interessenkonflikte zu verhindern, indem hochrangige Beamte daran gehindert werden, persönliche Token-Projekte während ihrer Amtszeit zu starten oder zu unterstützen. Falls verabschiedet, würden die Regeln den Präsidenten, Kongressmitglieder und andere Bundesangestellte umfassen und faktisch alle neuen tokenbezogenen Initiativen von Amtsträgern für die nächsten vier Jahre einfrieren. Der Vorschlag signalisiert wachsende überparteiliche Besorgnis über die Überschneidung von politischer Macht und digitalen Vermögensmärkten und könnte spekulative Hypes um politisch verbundene Token reduzieren. Marktteilnehmer könnten dies als regulatorischen Gegenwind für Token-Projekte öffentlicher Personen betrachten, obwohl der Gesetzesentwurf noch in frühen legislativen Stadien ist.
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