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Berichten zufolge bereiten sich die USA darauf vor, bereits am kommenden Wochenende erneute Militärschläge gegen den Iran zu starten, so US-Beamte, die von mehreren Medien zitiert werden. CBS News berichtete, dass auch Israel an Plänen beteiligt ist, "eine der härtesten Bombenkampagnen bisher" gegen iranische Energieinfrastrukturziele zu starten, aufbauend auf den gemeinsamen US-israelischen Angriffen, die Ende Februar begannen.\n\nDie Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, wiederholte Trumps frühere Kommentare von einer Kabinettssitzung in Camp David und sagte: "Wie Präsident Trump heute bei seiner Kabinettssitzung sagte, werden die Vereinigten Staaten gewinnen, und der Iran wird unter seiner Aufsicht keine Atomwaffe haben." Trump selbst sagte Reportern, das US-Militär werde den Iran "sehr hart" treffen, und fügte hinzu, die Führung in Teheran sei "sehr unehrlich" und stehe "sehr, sehr schlecht" da.\n\nDie gemeldeten Pläne folgen auf wochenlangen Austausch zwischen den USA und dem Iran über angebliche Verstöße gegen ein Waffenstillstandsabkommen, das im Juni im Rahmen eines Rahmenfriedensabkommens angenommen wurde. Laut dem Verteidigungsfall-Analysesystem des Pentagons wurden seit Ausbruch des Konflikts vor sechs Monaten 18 US-Soldaten getötet und 685 verletzt.\n\nDie Eskalation hat Bedenken über einen größeren Nahostkonflikt geweckt, da US-Verbündete wie Kuwait, Bahrain und Jordanien unter Beschuss durch iranische Einweg-Angriffsdrohnen und Raketen geraten sind. Gleichzeitig wächst der öffentliche Widerstand gegen die US-Beteiligung: Eine diese Woche veröffentlichte AP-NORC-Umfrage ergab, dass 64% der Amerikaner sagen, der Krieg sei "es nicht wert, gekämpft zu werden", während 33% sagen, er sei es.\n\nFür Händler könnte jede Bestätigung erneuter Angriffe einen Anstieg der Ölpreise und eine Flucht aus riskanteren Anlagen wie Krypto kurzfristig auslösen. Erhöhte geopolitische Unsicherheit neigt dazu, die Volatilität zu erhöhen und defensive Positionierungen auf spekulativen Märkten zu fördern, insbesondere wenn Energieinfrastruktur direkt angegriffen wird. Das Pentagon und das Weiße Haus wurden um Stellungnahme gebeten.
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