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Die US-Senatorin Cynthia Lummis sagte, die aktuelle Version des Krypto-Marktstrukturgesetzes, bekannt als CLARITY Act, würde Präsident Trump dazu zwingen, seine digitalen Vermögenswerte zu verkaufen oder in einen Blind Trust zu übertragen. Diese Anforderung ist zu einem zentralen Streitpunkt in den Verhandlungen geworden, so die Senatorin aus Wyoming. Mehrere demokratische Gesetzgeber sind offenbar zurückhaltend, das Gesetz voranzutreiben, aus Sorge, es könnte ihre Midterm-Wahlbotschaft zu angeblicher “Krypto-Korruption” im Zusammenhang mit Trump schwächen. Befürworter der Maßnahme weisen darauf hin, dass sie auch Ethikregeln auf den Präsidenten, Vizepräsidenten, Kongressmitglieder und die Bundesjustiz ausweitet. Sie argumentieren, dass der Gesetzentwurf Anlegern einen klareren Regulierungsrahmen und stärkeren Schutz im Falle einer Insolvenz einer Krypto-Handelsplattform bieten würde. Der politische Kampf verdeutlicht, wie tief die Politik zu digitalen Vermögenswerten mit Wahlstrategie verwoben ist. Für Händler könnte die legislative Unsicherheit die Kryptomärkte in Atem halten, wobei Schlagzeilen aus den Gesprächen möglicherweise Intraday-Volatilität auslösen und die Risikobereitschaft verschieben.
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