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Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hat Telegram-Gründer Pavel Durov wegen Terrorismusvorwürfen auf die internationale Fahndungsliste gesetzt. Die FSB-Erklärung bestätigt, dass ein Haftbefehl erlassen wurde, was neben einem laufenden separaten Verfahren in Frankreich eine neue rechtliche Front für Durov eröffnet. Die genaue Art der Terrorismusvorwürfe wurde nicht näher erläutert. Durov, der mehrere Staatsbürgerschaften besitzt und derzeit außerhalb Russlands lebt, hat sich zu der neuesten Entwicklung nicht öffentlich geäußert. Der Schritt signalisiert einen zunehmenden Druck der russischen Behörden auf den Gründer der Messaging-Plattform. Für Krypto- und Technologiemärkte könnte diese Nachricht die Stimmung hinsichtlich regulatorischer Risiken verschärfen, da Telegram eng mit der Telegram Open Network (TON)-Blockchain und dem nativen Toncoin verbunden ist. Händler sollten auf mögliche Volatilität bei TON-bezogenen Vermögenswerten und breitere risikoaverse Bewegungen bei dezentralen Kommunikationstokens achten. Die doppelten Rechtsfälle könnten die Unsicherheit verstärken und sich auf die intraday-spekulative Positionierung auswirken.
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