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US-Handelspartner, darunter China, Japan und Australien, haben die jüngste Runde von Zöllen von Präsident Trump scharf kritisiert und sie als 'völlig ungerechtfertigt' bezeichnet. Die neuen Importsteuern, die für 60 Länder zwischen 10 % und 12,5 % liegen, traten kurz nach Mitternacht am Freitag in Kraft und decken 99,4 % der in die Vereinigten Staaten eingeführten Waren ab. Der Gegenwind von wichtigen Verbündeten und großen Volkswirtschaften signalisiert eskalierende Handelsspannungen, die die globale Marktstimmung belasten könnten. Für Intraday-Spekulanten könnte die erhöhte Unsicherheit Risikoaversion auslösen, was möglicherweise die Volatilität in Währungspaaren wie USD/JPY und AUD/USD sowie in handelsabhängigen Aktienindizes erhöht. Die Liquiditätsbedingungen könnten sich verschärfen, wenn Händler ihr Engagement in zollbetroffenen Sektoren neu bewerten, wobei auch Rohstoffe und Schwellenländeranlagen Gegenwind ausgesetzt sind.
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