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Der Hacker hinter dem 285-Millionen-Dollar-Exploit von Drift Protocol auf Solana im April hat nach einer dreimonatigen Ruhephase wieder damit begonnen, gestohlene Gelder zu bewegen. Laut Onchain Lens zahlt der Angreifer nun ETH in Batches von 100 ETH in Tornado Cash ein, wobei mehrere Transaktionen pro Minute stattfinden. Die Gelder werden an den Tornado Cash Router gesendet, einen Privacy Mixer, der Transaktionsspuren verschleiert. Diese Aktivität markiert die erste bedeutende Bewegung der gestohlenen Vermögenswerte seit dem ursprünglichen Einbruch und deutet auf mögliche Liquidations- oder Geldwäschebemühungen hin. Die Marktauswirkungen sind negativ, da solchen Bewegungen oft Verkaufsdruck oder weitere Sicherheitsbedenken vorausgehen.
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