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Die jemenitische Huthi-Gruppe behauptete am Mittwoch, zwei saudische Öltanker im Roten Meer angegriffen zu haben, was die ersten derartigen Angriffe seit der von den iranisch unterstützten Rebellen erklärten Blockade Saudi-Arabiens darstellt. Der Militärsprecher der Huthis sagte, die Schiffe seien mit Raketen und Drohnen angegriffen worden, aber die saudischen Behörden haben die Angriffe nicht bestätigt. Der Vorfall droht die Spannungen in einer wichtigen globalen Schifffahrtsroute zu eskalieren, was möglicherweise Ölströme stört und Risikoprämien in den Energiemärkten erhöht. Händler beobachten die offizielle Bestätigung und etwaige Auswirkungen auf die Rohölpreise, da das Rote Meer ein kritischer Engpass für Öltanker ist. Das Fehlen einer sofortigen saudischen Bestätigung versetzt die Märkte in eine Abwartehaltung, aber die Behauptung allein könnte die Intraday-Volatilität bei Öl-Futures und verwandten Vermögenswerten anheizen.
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