Was ist passiert?
Senatsdemokraten wehren sich gegen den aktualisierten Clarity Act, einen umfassenden Krypto-Regulierungsentwurf, der am Mittwoch von den Senatsrepublikanern veröffentlicht wurde, und argumentieren, dass seine Ethikbestimmungen bezüglich der Kryptobestände von Präsident Trump zu schwach seien. Der 616-seitige Entwurf stellt einen bedeutenden Schritt in den Bemühungen des Kongresses dar, einen bundesstaatlichen Rahmen für digitale Vermögenswerte zu schaffen, aber der Widerstand der Demokraten bedroht die überparteiliche Unterstützung, die Branchenführer als entscheidend für die Verabschiedung ansehen.
Warum ist das für den Markt wichtig?
Die Kryptoindustrie hat den Entwurf weitgehend begrüßt und festgestellt, dass er den Schutz für Softwareentwickler beibehält und die lang ersehnte regulatorische Klarheit für die US-Märkte für digitale Vermögenswerte verspricht. Ji Hun Kim, CEO des Crypto Council for Innovation, betonte, dass überparteiliche Unterstützung für den Erfolg des Gesetzes unerlässlich sei. Miller Whitehouse-Levine, CEO des Solana Policy Institute, forderte die Gesetzgeber auf, die Gelegenheit zu nutzen, während Coinbase-CEO Brian Armstrong argumentierte, dass das Fehlen eines bundesstaatlichen Rahmens zuvor böswilligen Akteuren wie FTX erlaubt habe, Verbrauchern zu schaden und Krypto-Unternehmen ins Ausland zu treiben.
Worauf Trader achten sollten
Mehrere Senatsdemokraten äußerten jedoch schnell Widerstand und behaupteten, die Ethikregeln, die potenzielle Interessenkonflikte aus Trumps Krypto-Assets adressieren, seien unzureichend. Senatorin Angela Alsobrooks erklärte, dass der aktuelle republikanische Text immer noch nicht ausreiche, und forderte stärkere Bestimmungen zur Ethik von gewählten Amtsträgern, Verbraucherschutz, illegaler Finanzierung, Interessenkonflikten und Marktintegrität. Die Kluft verdeutlicht die Herausforderung, Krypto-Gesetzgebung in einem polarisierten politischen Umfeld voranzutreiben.
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